Bei der GvA Kiel und beim Planetarium mache ich schon lange Vorträge zu astronomischen Themen. Ab und zu auch mit eingelagerten Musik-Diasequenzen. Hier habe ich alle von mir gehaltenen Vorträge gesammelt.
Nicht alle Vorträge sind öffentlich gewesen, einige von ihnen auch intern. Bei den öffentlichen Vorträgen habe ich die von mir verfaßten Kurztexte aus den jeweiligen Programmen der GvA oder des Planetariums entnommen. Mitunter kam es auch vor, das ich einen Vortrag mehrmals z. B. bei der GvA und im Planetarium gehalten oder diesen nach einigen Jahren als Recycling wiederholt habe.
Mario Lehwald, GvA e.V. Kiel,
Mittwoch, 7. März 2012, 20.30 Uhr (GvA-Astroabend)
Der Polarstern ist wohl einer der bekanntesten Sterne am Himmel. Auf ihn zeigt die Erdachse, so daß sich um ihn scheinbar der ganze Sternenhimmel zu drehen scheint. In einem Teleskop sieht man einen schwachen Begleitstern. In Wirklichkeit ist der Hauptstern nochmals doppelt, aber erst das Weltraumteleskop Hubble hat diesen Begleiter erstmals optisch getrennt von seinem Hauptstern gezeigt. Es handelt sich also um ein Dreifachsternsystem.
Der Hauptstern Polaris Aa ist ein gelber Riese und zugleich ein pulsierender Stern - ein Cepheid. Allerdings gibt es noch einige Unsicherheiten wie z. B. die vom Satelliten Hipparcos bestimmte Entfernung von 431 Lichtjahren. Auch sind die Pulsationseigenschaften von Polaris Aa etwas ungewöhnlich. Am Ende werden wir mit dem Raumschiff der Phantasie zu Polaris reisen. Es wird dabei deutlich, daß Polaris wesentlich mehr ist als nur ein Lichtpunkt am Nachthimmel. Er ist eine Sonne wie unsere, allerdings deutlich größer und um ein Vielfaches heller.
Mario Lehwald, GvA e.V. Kiel,
Mittwoch, 2. November 2011, 20.00 Uhr (GvA-Astroabend)
Normalerweise werden Planeten um andere Sterne nur indirekt gefunden. Sie verraten sich dadurch, daß die Sterne die sie umkreisen durch die Massen der Planeten leicht ins Taumeln kommen, was heute mit hochpräzisen Methoden meßbar ist.
Bei dem etwa 130 Lichtjahre entfernten Stern HR 8799 im Sternbild Pegasus konnten dagegen im Jahr 2008 gleich drei Planeten im Infrarotbereich direkt fotografiert werden, die diesen Stern umkreisen! Im Jahr 2010 wurde noch ein vierter Planet entdeckt. Es handelt sich hier um ein noch sehr junges Sonnensystem, welches nicht einmal 100 Millionen Jahre alt ist. Bei den vier Planeten handelt es sich um große Gasplaneten ähnlich wie Jupiter, die aber etwa 7 bis 10mal mehr Masse wie Jupiter haben. Zum Schluß wird eine kleine Bilderserie mit Phantasieimpressionen gezeigt, wie diese Planeten aussehen könnten.
Mario Lehwald, GvA e.V. Kiel,
Samstag, 9. April 2011, 19.00 Uhr (GvA-Astroabend)
Im Außenbereich unserer Milchstraße gibt es gewaltige, kugelförmige Ansammlungen von Sternen, die langsam auf ihren Bahnen um die Milchstraße kreisen. Auf eindrucksvollen Bildern werden diese näher betrachtet. Im Außenbereich der Milchstraße finden wir auch die große Magellansche Wolke - eine Zwerggalaxie die unsere Milchstraße umkreist und ebenfalls eine kurze Betrachtung wert ist. Auch gibt es die Frage, ob es bei anderen Milchstraßensystemen oder Galaxien Kugelsternhaufen gibt. Zum Schluß gibt es noch eine kleine Sensation....
Mario Lehwald, GvA e.V. Kiel,
Mittwoch, 16. Februar 2011, 20.30 Uhr (GvA-Astroabend)
Ein Kurzvortrag auf dem Astronomieabend an der Sternwarte Kronshagen. Das Sternbild Orion dominiert im Winterhalbjahr am Himmel Richtung Süden. In ihm finden wir den berühmten Orionnebel M 42 - eine leuchtende Gaswolke in der Milchstraße. Ein Objekt, das an der Sternwarte Kronshagen jeden Beobachtungsabend eingestellt wird.
Aber im Sternbild Orion gibt es noch zahlreiche andere Gasnebel: IC 434 mit dem berühmten Pferdekopfnebel oder der große Bogen mit den Namen Barnards Loop. Sie alle werden von jungen heißen Sternen zum Leuchten angeregt. Insgesamt liegt das Sternbild in einer riesigen Nebelhülle eingebettet, die man allerdings nur auf fotografischen Wege sichtbar machen kann.
Mario Lehwald, GvA e.V. Kiel,
Mittwoch, 02. Februar 2011, 20.15 Uhr (GvA-Astroabend)
Ein Kurzvortrag auf dem Astronomieabend an der Sternwarte Kronshagen. Im Sternbild Schwertfisch (Doradus) befindet sich die große Magellansche Wolke, eine kleine Begleitgalaxie der Milchstraße. Durch ihre Nähe läßt sie sich in Myriaden von Einzelsternen auflösen. In ihr findet man viele leuchtende Wasserstoffnebel und Sternhaufen.
Besonders faszinierend ist der riesige Nebelkomplex 30 Doradus, auch Tarantelnebel genannt. Den gewaltigen Sternhaufen aus sehr leuchtkräftigen, jungen und blauen Sternen konnte das Hubble-Teleskop erstmals komplett auflösen. Es werden noch weitere faszinierende Fotos dieser Region von der ESO gezeigt, auf denen viele Sternhaufen in der großen Magellanschen Wolke komplett aufgelöst sind.
Erwähnenswert ist weiterhin der sogenannten Magellansche Strom und das neue Projekt "Vista" - eine fotografische Himmelsdurchmusterung im Bereich der Magellanschen Wolken.
Mario Lehwald, GvA e.V. Kiel,
Mittwoch, 12. Januar 2011, 20.15 Uhr (GvA-Astroabend)
Ein Kurzvortrag auf dem Astronomieabend an der Sternwarte Kronshagen. Der im Sternbild Orion rötlich leuchtende Stern Beteigeuze ist ein gigantischer roter Überriese. Es ist ein Stern mit der 10fachen Sonnenmasse, über den es einiges zu erzählen gibt. Daneben ist er an sein Lebensende angekommen und ein Kandidat für eine bevorstehende Supernova.
Der Stern Rho Cassiopeiae ist noch gigantischer. Er gehört zu einer sehr seltenen Sternenklasse, den sogenannten Hyperriesen. Es sind die massivsten Sterne, die wir überhaupt kennen. Ihre Lebensdauer liegt bei nur 2 Millionen Jahren. Viele Astronomen vermuten, daß dieser Stern schon zur Supernova explodiert ist. Nur ist diese Botschaft bei uns wegen der großen Entfernung dieses Sterns noch nicht angekommen.
Mario Lehwald, GvA e.V. Kiel,
Mittwoch, 10. November 2010, 20.15 Uhr (GvA-Astroabend)
Ein Kurzvortrag auf dem Astronomieabend an der Sternwarte Kronshagen. Unsere Milchstraße bildet zusammen mit der großen Andromedagalaxie M 31 sowie der Spiralgalaxie M 33 im Sternbild Dreieck eine kleine Galaxiengruppe, die man als die Lokale Gruppe bezeichnet. Diese enthält noch weitere Mitglieder, die aber alles kleine Zwerggalaxien sind. Aufgrund ihrer Lichtschwäche sind viele erst in neuerer Zeit entdeckt worden. Der Autor hat eine Liste aller heute gültigen Mitglieder der Lokalen Gruppe erstellt, von denen er alle kurz vorstellen wird. Sofern gefunden, wird zu jedem Mitglied ein Bild gezeigt.
Mario Lehwald, GvA e.V. Kiel,
Mittwoch, 17. März 2010, 20.00 Uhr (GvA-Astroabend)
Ein Kurzvortrag auf dem Astronomieabend an der Sternwarte Kronshagen. Das Doppelsternsystem Alpha Centauri ist mit einer Entfernung von 4,3 Lichtjahren der der Sonne am nächsten gelegene Stern. Zwei Sonnen, die unserer Sonne in Größe und Leuchtkraft sehr ähnlich sind, umkreisen hier einander. Gezeigt werden die Eigenschaften dieser beiden fremden Sonnen sowie einige Impressionen: Am Himmel eventuell vorhandener Planeten um Alpha Centauri würde man nämlich zwei Sonnen sehen!
Weiterhin wird auf die Frage eingegangen, ob es Planeten geben kann und welchen Abstand diese von den Sternen haben müssen, damit auf ihnen lebensfreundliche Temperaturen herrschen.
Mario Lehwald, GvA e.V. Kiel,
Mittwoch, 04. April 2009, 21.00 Uhr (Astronomietag)
Ein Kurzvortrag zum Astronomietag an der Sternwarte Kronshagen. Unsere Sonne ist nur ein kleiner Stern am Rande der Milchstraße. Aber die Milchstraße ist wiederum nicht die einzigste Galaxis im Universum. Es unzählige Galaxien, die sich zu sogenannten Galaxienhaufen zusammenscharen.
Dieser Kurzvortrag, der im Rahmen des Astronomietages stattfindet, gibt einen kleinen Überblick, wo wir uns im Universum und vor allem in welchen Strukturen (Galaxienhaufen) wir uns überhaupt befinden.
Mario Lehwald, GvA e.V. Kiel,
Mittwoch, 15. Oktober 2008, 19:30 Uhr (GvA-Workshop)
Nach einer mehrjährigen Pause gab es bei der GvA Gruppe Kiel endlich wieder Workshops. Ich startete gleich mit dem ersten am 15. Oktober und erzählte etwas über Galaxienhaufen. Zuvor machte ich jedoch einen kleinen geschichtlichen Überblick zur Galaxienforschung. Anschließend folgte eine kurze Erläuterung zu unserem heimatlichen Galaxienhaufen - der Lokalen Gruppe.
Die Reise ging weiter zu dem uns am nächsten gelegenen kleineren Galaxienhaufen, der Maffeigruppe. Es folgte eine kurze Beschreibung des Fornaxhaufens, der uns am nächsten liegenden größeren Ansammlung von Galaxien, und des riesigen Virgohaufens. Hier kam auch erstmals das Wort Superhaufen zur Sprache. Im Anschluß daran erläuterte ich einige nahe Superhaufen zusammen mit Bildern der in ihnen gelegenen Galaxienhaufen.
Mario Lehwald, GvA e.V. Kiel,
Samstag, 14. April 2007, 19:15 Uhr (Aschberg-Teleskoptreffen)
Für viele Hobbyastronomen ist der Mond eher ein Störenfried, da sein Licht den Himmel derart aufhellt, daß die Beobachtung schwacher Objekte kaum möglich ist. Auch gilt er oft als Anfängerobjekt. Das ist aber nicht wahr. Selenologie, die Wissenschaft die sich mit dem Aufbau, der Geschichte und der Oberfläche des Mondes beschäftigt, ist alles andere als eine Anfängersache!
Auf der Mondoberfläche gibt es eine große Vielfalt interessanter geologischer Formationen: Große und kleine Einschlagskrater, Gebirge, riesige Lavaebenen, Verwerfungen, die durch Spannungen in der Mondkruste entstanden sind, gewundene Rillen, durch die früher einmal Lava geflossen ist, breite Täler und sanfte Dome, die durch frühere vulkanische Aktivitäten entstanden sind. Die meisten dieser Formationen sind in der frühen Geschichte des Mondes entstanden.
Mario Lehwald, GvA e.V. Kiel,
Mittwoch, 11. Januar 2006, 19:30 Uhr (Sternwarte Kronshagen)
Gezeigt wird eine Bilderserie aus Winter- und Astrobildern. Mit seinem Album "Mirage" hat Klaus Schulze eine Tiefe erreicht, wie danach kaum wieder. Es wird untertitelt mit "ein elektronisches Wintermärchen". Und genau so ist auch die Musik: Man stelle sich einen zugefrorenen See vor, die letzten Sonnenstrahlen, alles ist erstarrt. Nach Sonnenuntergang bricht die Dämmerung herein und der Sternenhimmel zieht langsam auf. Anschließend geht die Reise in die Tiefen des Sternenhimmels. Die schon fast unmenschlichen kühlen Chöre lassen langsam den Eindruck aufkommen, der Beobachter sei selbst schon völlig erstarrt.... Diese Bilderserie wurde intern im Kreise der GvA gezeigt.
Mario Lehwald, GvA e.V. Kiel,
Mittwoch, 13. Oktober 2004, 19:30 Uhr (Sternwarte der FHS-Kiel, Ostufer)
Der Referent - seit 1990 in der Kieler Gruppe der GvA tätig - gibt in diesem Vortrag mit vielen Dias und Tonaufnahmen einen Überblick über die letzten 14 Jahre bei der GvA. Höhepunkte sind unter anderem die Beobachtungsabende im Kieler Schrevenpark, der Bau der Sternwarte-II in Kronshagen, der Einschlag des Kometen Shoemaker-Levi 9 auf Jupiter 1994, die hellen Kometen Hyakutake und Hale-Bopp 1996/97, frühe GvA-Vorträge, sowie die alten Programmzettel, die eifrig gesammelt wurden.
Mario Lehwald, GvA e.V. Kiel,
Mittwoch, 14. April 2004, 19:30 Uhr (Sternwarte Kronshagen)
Unsere Sonne und alle anderen Sterne gehören zu einer riesigen Scheibe aus Milliarden von Sternen - unserer Milchstraße (Galaxis), die wir nachts als schwach schimmerndes Band am Himmel sehen. Dieser Vortrag zeigt viele Objekte unserer Milchstraße und befaßt sich mit Aufbau und Struktur der galaktischen Scheibe. Fotos von anderen Galaxien runden das Verständnis unser eigenen ab.
Mario Lehwald, GvA e.V. Kiel,
Mittwoch, 10. Dezember 2003, 19:30 Uhr (Sternwarte Kronshagen)
Nach einen Jahrmillionen dauernden Asteroidenbombardement erhielt der Mond sein heutiges Gesicht. Mit einem Teleskop kann man auf ihm in Abhängigkeit zur Mondphase viele faszinierende Einzelheiten sehen. Hier gibt es ausgedehnte Basaltbecken, die wir tradiotonell "Meere" nennen, unzählige zum Teil sich überlagernde Krater, Rillen, Verwerfungen, Lavatunnel und Berge. Der Vortrag zeigt diese Formationen anhand eindrucksvoller Nahaufnahmen genauer und geht auf die geologischen Besonderheiten ein. Zwischendurch werden Bildersequenzen mit musikalischer Begleitung gezeigt.
Mario Lehwald, GvA e.V. Kiel,
Mittwoch, 09. Januar 2002, 19:30 Uhr (Hörsaal 101 der FHS-Kiel)
Ein tiefer Blick in die Andromedagalaxie M 31 - die schönsten Bilder der bekanntesten Großteleskope untermalt mit stimmungsvoller Musik aus Raum und Zeit von Jean-Michael Jarre, ein Überblick über den derzeitigen Forschungsstand und schließlich Anregungen zur eigenen Beobachtung. Folgen Sie dem Referenten auf seinem Streifzug durch den Andromedanebel, der imposanten Nachbargalaxie unserer Milchstraße in wenigen Millionen Lichtjahren Entfernung, und lassen Sie sich vom Zauber der fernen Sterneninsel, ihrer zahlreichen Nebel, Sternhaufen und Begleitgalaxien gefangen nehmen.
Mario Lehwald, GvA e.V. Kiel,
Mittwoch, 11. Oktober 2000, 19:30 Uhr (Hörsaal 101 der FHS-Kiel)
Montag, 14. Mai 2001, 19:30 Uhr (Planetarium der FHS-Kiel)
Das Klima im Norden, inmitten der Westwindzone, wird vor allem von der See bestimmt. Tiefdruckgebiete bestimmen zumeist das Wetter. Mit ihnen zeigt der Himmel viele eindrucksvolle Wolkenformen. Auf der Rückseite der Tiefs werden bisweilen polare Kaltluftmassen herangeführt, die eine excellente Fernsicht bewirken. Wenn die Sonne im Meer versinkt, ergibt sich ein phantastischer Sternenhimmel. Der Vortrag schildert die Erlebnisse des Referenten im vergangenen Sommer an der Ostseeküste. Wetter- und Wolkenkunde, der Sternenhimmel und Polarlichter sind das Thema.
Mario Lehwald, GvA e.V. Kiel,
Montag, 8. Mai 2000, 19:30 Uhr (Planetarium der FHS-Kiel)
Wenn eine kleine Spiralagalaxis frontal mit einer größeren kollidiert, kann dabei einer der schönsten und seltensten Galaxien entstehen - eine sogenannte Ringgalaxis. Diese Schönheit hält aber nicht lange an. Sobald der kleine Eindringling sich von dannen macht, beginnt die Ringgalaxis wieder ihre normale Spiralstruktur herzustellen.
Mario Lehwald, GvA e.V. Kiel,
Mittwoch, 10. November 1999, 19:30 Uhr (Sternwarte der FHS-Kiel, Ostufer)
Im Beobachtungsbuch vom 19.7.99 steht: "Heißer Nachmittag; da türmen sich die Wolken bis auf 10 km auf, wirklich eindrucksvoll anzusehen!". Auch das faszinierende Wechselspiel der Wolken und des Wetters hat seinen Reiz, bleibt aber für viele auch ein wenig rätselhaft. Da in unseren Breiten kalte und warme Luftmassen aufeinandertreffen, entstehen immer wieder riesige Tiefdruckwirbel, die von den gewaltigen Strahlströmen in 10 km Höhe gleich reihenweise nach Osten getrieben werden. Der Referent zeigt viele selbst aufgenommene Farbdias und Videos.
Mario Lehwald, GvA e.V. Kiel,
Montag, 15. Mai 1999, 19:30 Uhr (Planetarium der FHS-Kiel)
Wer mit einem lichtstarken Feldstecher den Himmel durchmustert, dem fallen immer wieder lockere Ansammlungen von Sternen auf, die man als offene Sternhaufen bezeichnet. Mit einem lichtstarken Spiegelteleskop kann man hunderte solcher Objekte am Himmel auffinden und beobachten. Der Formenreichtum, in dem sie auftreten, kennt wahrlich kaum Grenzen. Einige Sternhaufen bestehen aus über 200 Sternen und bieten einen eindrucksvollen Anblick; andere bestehen nur aus wenigen Sternen und fallen daher kaum auf; und wieder andere sind schwach, daß man sie auch im Teleskop nur als Nebelfleck warnimmt.
Leider wird den offenen Sternhaufen von Hobbyastronomen nur mittelmäßige Beachtung geschenkt ("Klumpen von Sterne - ist doch nichts besonderes" hört man häufig); dabei sind viele noch überhaupt nich visuell beobachtet worden! Der Referent selbst hat schon etliche offene Sternhaufen in seinem lichtstarken Spiegelteleskop beobachtet und außerdem auf seinem PC ein umfangreiches Bilderarchiv von Aufnahmen offener Sternhaufen aufgebaut. Er versucht, diese Faszination an die Besucher weiterzugeben, indem er zunächst verständlich die wahre Natur der offenen Sternhaufen erläutert und auch einige Anregungen zu eigenen Beobachtungen gibt. Anschließend begibt er sich zusammen mit dem Publikum auf eine weite Reise hinein in unsere Milchstraße, die an vielen offenen Sternhaufen vorbeiführen wird...
Mario Lehwald, GvA e.V. Kiel,
Mittwoch, 10. März 1999, 19:30 Uhr (Hörsaal 101 der FHS-Kiel)
Der Himmel biete eine große Zahl sehr schöner Erscheinungen: Prächtige Sonnenuntergänge, feuerrote Mondaufgänge und natürlich einen herrlichen Sternenhimmel, der besonders außerhalb großer Städte noch zu einem eindrucksvollen Erlebnis werden kann. Der Referent hat diese stimmungsvollen Momente in den Hüttener Bergen in Fotos festgehalten und wird seine Aufnahmen im Rahmen dieses Diavortrages mit Musik zeigen.
Mario Lehwald, GvA e.V. Kiel,
Mittwoch, 14. Mai 1997, 19:30 Uhr (Hörsaal 101 der FHS-Kiel)
Wer mit einem Feldstecher den Sternenhimmel absucht, wird immer wieder auf kleine Gruppen von Sternen stoßen, die man auch als offene Sternhaufen bezeichnet. Die Plejaden (Foto) sind ein schönes Beispiel dafür. Auch die sogenannten kugelförmigen Sternhaufen erscheinen in lichtstarken Spiegelteleskopen als prachtvolle Objekte. In diesem Diavortrag wird neben den Beobachtungsmöglichkeiten auch auf die wahre Natur der Sternhaufen eingegangen; die schönsten und interessantesten darunter werden kurz einzeln besprochen.
Mario Lehwald, GvA e.V. Kiel,
Montag, 14. April 1997, 19:30 Uhr (Planetarium der FHS-Kiel)
Merkur, der sonnennächste Planet, ist nur sehr schwer zu beobachten, da er von der Erde aus gesehen nur stets in unmittelbarer Nähe der Sonne steht. Da man in größeren Fernrohren allenfalls schwache Schattierungen erkennen kann, wußte man lange Zeit nichts von Merkur, bis er im März 1974 von der Raumsonde Mariner 10 angeflogen wurde, die eine Menge interessanter Daten und Fotos von dort übermittelte. Bis heute sind rund 48 Prozent von Merkurs Oberfläche fotografisch erfaßt und kartografiert worden. Seine Oberfläche ähnelt zwar der des Mondes, da sie mit vielen Kratern übersäht ist, es gibt aber auch Unterschiede. Der größte Krater ist das Caloris-Becken - es hat einen Durchmesser von 1600 Kilometern! Weiterhin gibt es Risse, Spalten, Berge und Täler auf Merkurs Oberfläche, sowie einige merkwürdige Strukturen, die auch heute noch einige Rätsel aufgeben. Wir haben beim Merkur eine eindrucksvolle Welt vor uns, die regelrecht von der Sonne durchglüht ist. Während des Vortrages kann der Zuhörer eine Reise in diese eindrucksvolle Welt erleben.
Mario Lehwald, GvA e.V. Kiel,
Montag, 24. März 1997, 19:30 Uhr (Planetarium der FHS-Kiel)
Am 17. März 1997 erreicht der Planet Mars nach ca. 2,5 Jahren wieder seine erdnächste Stellung (Opposition) und ist wieder günstig zu beobachten. Daher werde ich dieses Mal wieder über die faszinierende Welt des Mars berichten, denn der Planet Mars hat schon immer die Phantasie der Menschen angeregt: Wir können mit Fernrohren seine Oberfläche sehen, es gibt auf ihn weiße Polkappen, helle und dunkle Gebiete und sogar einen 24-Stunden-Tag. Dies alles reicht aus, um ihn sich als bewohnte Welt vorzustellen. Auch wenn wir heute durch die Erkenntnisse der vielen Raumsonden, die zum Mars gesendet wurden, wissen, daß es dort keine Marsmenschen gibt, haben wir es dennoch mit einer äußerst eindrucksvollen Welt zu tun. Auf den Fotos, die uns die Raumsonden zur Erde funkten, können wir auf der Oberfläche des Mars riesige Vulkane, gewaltige Canyonsysteme, große Ebenen, Dünen, weiße Polkappen und sogar ausgetrocknete Flußtäler bewundern. Auch die dünne Atmosphäre des Mars ist nicht weniger eindrucksvoll: In ihr gibt es Wolken und sogar gewaltige Staubstürme!
Der Vortrag beginnt zunächst mit einem kurzen geschichtlichen Überblick. Aber schon bald wird der Zuhörer in eine Reise zum Planeten Mars entführt und kann sich selbst ein Bild von dieser eindrucksvollen Welt verschaffen...
Mario Lehwald, GvA e.V. Kiel,
Mittwoch, 27. November 1996, 19:30 Uhr (Hörsaal 101 der FHS-Kiel)
Die prachtvollen Sternbilder des Winterhimmels bieten eine große Vielfalt an Sternhaufen und Gasnebeln: Um so bekannte Himmelsobjekte wie z. B. den Orionnebel, die Plejaden oder gar die offenen Sternhaufen im Fuhrmann zu sehen, braucht man nicht unbedingt eine teure und komplizierte Ausrüstung. Wie man schon mit einem Feldstecher in den Genuß dieser und anderer faszinierender Beobachtungsobjekte kommt, erfahren Sie auf dieser Veranstaltung.
Mario Lehwald, GvA e.V. Kiel,
Montag, 23. September 1996, 19:30 Uhr (Planetarium der FHS-Kiel)
Unsere Milchstraße ist nicht die einzige im Universum - es gibt Millionen weiterer Milchstraßen oder Galaxien (auch Welteninseln genannt). Schon mit einem Feldstecher kann man im Sternbild Andromeda unsere Nachbarmilchstraße, die große Andromedagalaxie, sehen. Es ist ein Sternsystem in 2,5 Millionen Lichtjahren Abstand, welches aus über 200 Milliarden Sternen besteht! Galaxien treten im Universum in den verschiedensten Formen auf: Da gibt es Ellipsen, Spiralen oder vollkommen unregelmäßige Strukturen. Ihre wahre Pracht können wir auf langbelichteten Aufnahmen von Großteleskopen bewundern. Dabei scheinen Galaxien keine einzelnen Gebilde im Universum zu sein. Stattdessen treten sie in Haufen auf, die man als Galaxienhaufen bezeichnet. Obwohl die Abstände zwischen ihnen gewaltig sind, kommt es immer wieder einmal vor, daß sich zwei Galaxien so nahe kommen, daß sie miteinander wechselwirken oder sogar kollidieren!
Mario Lehwald, GvA e.V. Kiel,
Mittwoch, 5. Juni 1996, 19:30 Uhr (Hörsaal 101 der FHS-Kiel)
Wer Sterne und Sternbilder fotografieren möchte, braucht nicht unbedingt eine teure und komplizierte technische Ausrüstung. Die Praxis zeigt, daß Himmelsfotografie auch mit relativ einfachen Mitteln betrieben werden kann. Schon mit einer einfachen Spiegelreflexkamera, die mit einem Drahtauslöser auf einem Fotostativ montiert ist, kann man Sternbilder und ganze Sternfelder auf dem Film verewigen und mit etwas Geduld entsprechende Fotos herstellen. Wie man das richtig macht und was man dabei beachten sollte, das soll diese kleine praktische Einführung in die Astrofotografie zeigen.
Mario Lehwald, GvA e.V. Kiel,
Freitag, 6. Oktober 1995, 19:30 Uhr (Planetarium Glücksburg)
Montag, 9. Oktober 1995, 19:30 Uhr (Planetarium der FHS-Kiel)
Montag, 13. Mai 1996, 19:30 Uhr (Planetarium der FHS-Kiel)
Der Vortrag über Polarlichter am 9. Oktober 1995 im Kieler Planetarium hat anscheinend großes Interesse geweckt: Es kamen so viele Besucher, daß schon 20 Minuten vor der Veranstaltung alle Plätze belegt waren. Deshalb entschloß ich mich, den Vortrag am 8. Januar 1996 noch einmal zu wiederholen. Da dieser jedoch aus Krankheitsgründen ausfallen mußte, werde ich diesen Vortrag nun noch einmal zu wiederholen!
Es ist schwer, das matte, wechselvolle Schimmern eines Polarlichtes zu beschreiben: Gelbe, rote und grüne Farben kommen und gehen. Lichtbogen entstehen am Horizont und wandern nach oben; leuchtende Vorhänge bewegen sich wie im Winde langsam über den Himmel. Polarlichter gehören zu den eindrucksvollsten Himmelserscheinungen überhaupt! Man sieht sie vorzugsweise in den höheren Breiten und im Polarbereich. Ihr Auftreten ist allerdings streng mit der Sonnenaktivität verbunden. Zu Zeiten hoher Sonnenaktivität können Polarlichter auch in unseren Breiten beobachtet werden; so auch in Kiel. Dies war zwischen 1989 und 1992 der Fall - in dieser Zeit wurden allein in Schleswig-Holstein über 20 Polarlichterscheinungen beobachtet! Dieser Vortrag beschäftigt sich mit der Entstehung und den Formenreichtum von Polarlichtern. Zum Schluß wird dann eine Diaserie des großartigen Polarlichtes vom 8./9. November 1991 über Kiel gezeigt!
Mario Lehwald und Torsten Rahn, GvA e.V. Kiel,
Mittwoch, 28. Februar 1996, 19:30 Uhr (Hörsaal 101 der FHS-Kiel)
Man benötigt keine eigene Sternwarte, um bei klarem Himmel einen Blick auf die Himmelskörper in unserer direkten Nachbarschaft zu werfen. Schon mit einem Fernglas bietet der Mond mit seiner kraterzernarbten Oberfläche einen prächtigen Anblick. Bereits in kleinen Fernrohren kann man die Phasen der Venus, Wolkenbänder auf dem Jupiter, Jupiter- und Saturnmonde, die Saturnringe und vieles mehr erkennen. Die Veranstaltung soll zeigen, wie man mit kleinen Instrumenten viele faszinierende Dinge in unserem Sonnensystem beobachten kann und welche Möglichkeiten größere Fernrohre bieten.
Mario Lehwald, GvA e.V. Kiel,
Freitag, 23. Juni 1995, 19:30 Uhr (Planetarium Glücksburg)
Mittwoch, 4. Oktober 1995, 19:30 Uhr (Hörsaal 101 der FHS-Kiel)
Gelegentlich kann man nach Ende der bürgerlichen Dämmerung in höheren geografischen Breiten, so auch in Kiel, zirrenartige weiße Wolken beobachten. Mit einer Höhe von ca. 80 km stellen diese zarten Gebilde die höchsten auf der Erde vorkommenden Wolken dar. Unter anderem werden Dias von eigenen Beobachtungen solcher Erscheinungen vorgeführt, die zum Teil in diesem Sommer aufgenommen wurden.
Mario Lehwald, GvA e. V. Kiel,
Montag, 14. Oktober 1995, 19:30 Uhr (Planetarium der FHS-Kiel)
Seit jeher übt der Mond eine unvergleichliche Faszination auf die Menschen aus. Seit Beginn der Weltraumforschung wurde der Mond sorgfältiger und gründlicher untersucht als jedes andere astronomische Objekt. Insgesamt 73 Raumsonden wurden gestartet um den Mond zu untersuchen und zu fotografieren, sechs davon waren bemannt. Obwohl man inzwischen viel mehr erfahren und erforscht hat, bleibt der Mond weiterhin voller Rätsel.
Der Vortragende gibt zunächst einen Überblick über die Geschichte der Erkundung und Erforschung des Mondes, angefangen von der Erfindung des Fernrohres bis hin zu Apollo 17. Anschließend kann der Zuhörer dann eine simulierte Reise zum Mond selbst miterleben: Hier geben viele Mondaufnahmen - einige von Mondsonden aus der Mondumlaufbahn, andere direkt von der Oberfläche aufgenommen - einen Eindruck von einer faszinierenden Welt. Zum Abschluß werden noch einige Hinweise zur eigenen Mondbeobachtung gegeben.
Mario Lehwald, GvA e. V. Kiel,
Montag, 24. April 1995, 19:30 Uhr (Planetarium der FHS-Kiel)
Nichts ist an Struktur, Farbe und Form so reich, wie ein Wolkenhimmel. Das werden viele Dias eines langjährigen Hobbybeobachters beweisen. Die verschiedenen Wolkenformationen geben aber auch Hinweise auf dynamische und physikalische Vorgänge, die sich in der Atmosphäre abspielen. Neben den Wolken werden aber auch Hoch- und Tiefdruckgebiete, sowie die verschiedenen Typen der Wetterfronten und ihre charakteristischen Wettererscheinungen erläutert. Dazu gehört auch eine Beschreibung der Wetterkarte, die man so häufig in der täglichen Presse findet, und einige grundlegende Erklärungen, wie man diese richtig interpretieren kann.
Mario Lehwald, GvA e.V. Kiel,
Mittwoch, 12. April 1995, 19:30 Uhr (Hörsaal 101 der FHS-Kiel)
Der Sommerhimmel bietet durch die günstige Stellung der Milchstraße eine besondere Vielfalt an Sternhaufen und Gasnebel. Wie man schon mit einem Feldstecher in den Genuß dieser und anderer faszinierender Beobachtungsobjekte kommt, erfahren Sie auf dieser Veranstaltung.
Mario Lehwald, GvA e.V. Kiel,
Mittwoch, 15. Februar 1995, 19:30 Uhr (Hörsaal 101 der FHS-Kiel)
Der rote Planet Mars hat schon immer die Phantasie der Menschen angeregt. Alle zwei Jahre steht Mars der Erde besonders nahe, so auch im Februar 1995, wenn Mars als auffällig rotes "Gestirn" im Sternbild Löwe leuchtet. Auf diesen Informationsabend steht die praktische Beobachtung des Planeten Mars im Vordergrund, angefangen mit den frühen Beobachtungen und Entdeckungen vor gut 200 Jahren, bis hin zu den Beobachtungsmöglichkeiten des heutigen Sternfreundes. Sollte es an diesem Abend klar sein, haben Sie im Anschluß noch die Gelegenheit, den roten Planeten Mars im Schrevenpark selber durch ein Fernrohr zu betrachten!
Mario Lehwald, GvA e. V. Kiel,
Montag, 09. Januar 1995, 19:30 Uhr (Planetarium der FHS-Kiel)
Kein Text vorhanden.
Mario Lehwald, GvA e.V. Kiel,
Mittwoch, 26. Oktober 1994, 19:30 Uhr (Aula der FHS-Kiel)
Im März 1974 flog die Raumsonder Mariner 10 am sonnennächsten Planeten Merkur vorbei und zeigte, daß seine Oberfläche der des Mondes ähnelt, während sein Inneres mit dem der Erde vergleichbar ist. Auch heute nocht gibt der Merkur so manches Rätsel auf. Erst kürzlich wurden Hinweise auf die Existenz von Wassereis gefunden.
Mario Lehwald, GvA e.V. Kiel,
Mittwoch, 1. Juni 1994, 19:30 Uhr (Hörsaal 101 der FHS-Kiel)
Gelegentlich kann man nach Ende der bürgerlichen Dämmerung in höheren geografischen Breiten, so auch in Kiel, zirrenartige weiße Wolken beobachten. Mit einer Höhe von ca. 80 km stellen diese zarten Gebilde die höchsten auf der Erde vorkommenden Wolken dar. Unter anderem werden selbstgemachte Dias vorgeführt.
Mario Lehwald, GvA e.V. Kiel,
Mittwoch, 8. Dezember 1993, 19:30 Uhr (Hörsaal 101 der FHS-Kiel)
Mitten in der kalten Jahreszeit, am 8. Dezember, führt uns Mario Lehwald zurück zum Sommerhimmel. "Das Rätsel der nachtleuchtenden Wolken" ist zwar streng genommen kein astronomischer Vortrag, doch sollten diese faszinierenden Erscheinungen dennoch genügend Interesse auch bei himmelskundlich Interessierten finden. Er wird dabei unter anderem selbstgemachte Fotos präsentieren.
Mario Lehwald, GvA e.V. Kiel,
Mittwoch, 14. April 1993, 19:30 Uhr (Hörsaal 101 der FHS-Kiel)
Kein Text vorhanden.
Mario Lehwald, GvA e.V. Kiel,
Mittwoch, 13. Januar 1993, 19:30 Uhr (Hörsaal 101 der FHS-Kiel)
Einen Schwerpunkt unserer Beobachtungsabende wird im Januar 1993 der Planet Mars bilden. Er steht am 7. Januar in Oppositionsstellung im Sternbild Zwillinge und ist der Erde dann verhältnismäßig nahe. Der Mars ist der einzige Planet mit fester Oberfläche, auf dem man mit kleineren Fernrohren Oberflächenstrukturen erkennen kann: Die helle Polkappe und einige dunkel erscheinende Gebiete. Da der Mars trotz seiner relativen Erdnähe immer noch ziemlich winzig erscheint, darf man sich nicht zuviel versprechen. Der Mars wird auch im Mittelpunkt des ersten Vortrages stehen. Am 13. Januar berichtet Mario Lehwald über die "Geheimnisse des Planeten Mars".
Mario Lehwald, GvA e.V. Kiel,
Mittwoch, 28. Oktober 1992, 19:30 Uhr (Hörsaal 101 der FHS-Kiel)
Einen Schwerpunkt wird in diesem Quartal die Astrophotografie darstellen. Den Auftakt macht Mario Lehwald mit seinem "Photografischen Rückblick auf den Sommerhimmel", wo er seine in den letzten Monaten zum größten Teil auf dem Aschberg aufgenommenen Dias präsentieren wird. Dabei wird deutlich, daß man auch als Amateur in der näheren Umgebung noch einigermaßen brauchbare Plätze zum Beobachten und Fotografieren findet.
Mario Lehwald, GvA e.V. Kiel,
Mittwoch, 8. April 1992, 19:30 Uhr (Hörsaal 101 der FHS-Kiel)
Den Anfang unserer Vortragsreihe im 2. Quartal macht Mario Lehwald mit einer Vorschau auf den Sommersternenhimmel. "Eine Beobachtungsnacht im Sommer" heißt sein Diavortrag, der uns auf anschauliche Weise mit den Schönheiten des Fixsternenhimmels vertraut machen wird.
Mario Lehwald, GvA e.V. Kiel,
Mittwoch, 12. Februar 1992, 19:30 Uhr (Hörsaal 101 der FHS-Kiel)
Obwohl das Sonnenflecken-Maximum nun schon eine ganze Zeit verstrichen ist, kam es in den letzten zwei Jahren immer wieder zu faszinierenden Nordlicht-Erscheinungen, die man auch von Kiel aus beobachten konnte. Bilder einer solchen "größten Light Show der Erde" zeigt uns Mario Lehwald im Februar. Natürlich wird er auch erklären, was die Ursache dieses Schauspiels ist.